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Am 29. November 2006 fand in der Bertelsmann-Hauptstadtrepräsentanz die feierliche Verleihung des Journalistenpreises würdevoll und selbstbestimmt & bis zuletzt statt. Die Unionhilfswerk-Stiftung hatte den Preis ausgelobt, um Beiträge aus Presse, Funk und Fernsehen zu würdigen, die in konkreter, anrührender und anschaulicher Weise das Thema, wie Menschen heute sterben und welche Rolle dabei Hospize spielen können, darstellten.
Eine sachkundige Jury unter Vorsitz des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Dr. Wolfgang Huber, hatte aus den rund 20 eingegangenen Wettbewerbsbeiträgen die drei besten ausgewählt. Dem Gremium gehörten außerdem an: B.Z.-Chefredakteur Walter Mayer, der Vorsitzende der Berliner Pressekonferenz, Lutz Krieger, der stellvertretende Chefredakteur des stern , Hans-Ulrich Jörges, und der Vorsitzende des Palliativzentrums Berlin-Brandenburg e. V., Prof. Dr. Christof Müller-Busch.
Den 1. Preis überreichte Bischof Huber an die Film- und Fernsehproduzenten Heidi und Bernd Umbreit für ihren Beitrag Zeit, die mir noch bleibt . Der 2. Preis ging an die Redakteurin des Hamburger Abendblattes Miriam Opresnik für ihre Reportage Kein Mensch soll alleine sterben müssen . Drittplazierte war Dr. Elke Winkelhaus mit dem Rundfunkbeitrag Sterbebegleitung mit Musik .
Weiterführende Informationen
Artikel im Hamburger Abendblatt, 30. November 2006
Meldung des PARITÄTISCHEN, 3. Dezember 2006
Filmporträt "Zeit die mir noch bleibt"
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